Wir bedanken uns ganz herzlich für alle eingesendeten Beiträge.
Sie sind herzlich eingeladen diese Seite mit ihren Erfahrungen, Gedichten, Bildern oder Sonstigem, was sie mit uns verbindet, zu verschönern.

09.10.2018 per mail

 

Sehr geehrter Herr Wagner,

 

wir hatten die Baltikum Reise bei Ihnen gebucht und sind mittlerweile wohlbehalten wieder zu Hause angekommen. Reiseleiter war das Ehepaar Roswitha und Günther Patt.

Für uns war diese Reise die erste geführte Reise mit einem Veranstalter. Seit über 40 Jahren sind wir mit dem Wohnmobil unterwegs. Wir hatten zu organisierten Reisen, wie Sie diese anbieten, immer Vorbehalte.

 

Ab dem ersten Tag aber waren wir von der Professionalität, der hohen Qualität der Unterlagen und Informationen und des Niveaus sehr angetan. Das Ehepaar Patt hat seine langjährige Reiseerfahrung in den Dienst einer erfolgreichen Baltikum-Reise gestellt. Jeder Teilnehmer erhielt auf seine Fragen und Anliegen gute und fachkundige Antworten.

Es stimmte einfach alles, sei es die

-        Aushändigung der guten Reiseunterlagen mit den täglichen Informationen

-        Auswahl der Campingplätze

-        Informationen über die Reiserouten

-        Informationen über sehenswerte Orte oder Einrichtungen

-        Nennung der GPS-Daten

-        Gute Küche von Roswitha und Günther

-        Hilfsbereitschaft der Beiden in den verschiedensten Situationen

 

Dem Ehepaar Roswitha und Günther Patt gebührt ein großes Lob und Dank für das sehr gute Gelingen dieser Reise. Sicherlich haben die Beiden ganz erheblich zu einer erfolgreichen Reise beigetragen.

 

Ebenso waren wir über die hohe Qualität der Städteführerinnen und –führer überrascht. Sie alle informierten uns mit hoher Fachkompetenz, mit vielen Hintergrundinformationen und brachten oft auch ihre eigene persönliche Vergangenheit bzw. die ihrer Familien mit ein. Wir erhielten auf Fragen zur Geschichte, Wirtschaft, Politik, Lebensarten, Traditionen, politische Veränderungen äußerst kompetente Antworten und Informationen.

 

Wir hätten nicht ansatzweise so viele gute Eindrücke und Erlebnisse gehabt, wenn wir diese Reise alleine unternommen hätten.

Das Ehepaar Patt und natürlich im Hintergrund Sie und Ihre Mitarbeiter haben sämtliche Vorbehalte über organisierte Campingreisen bei uns beseitigt.

Wir werden in unserem Freundes- und Bekanntenkreis sicherlich über Ihr Unternehmen und Ihre Dienstleistungen nur Positives zu berichten haben.

Siwa-Tours sowie Roswitha und Günther Patt kann man vorbehaltlos weiterempfehlen.

 

 

Mit freundlichen Grüßen aus Einhausen

Ursula und Bernd Herbert


Eindrücke unserer Reise in die baltischen Staaten und St. Petersburg
von Uschi Braunegger im September 2018

Mit SIWA-Tours auf Reisen gehn
das ist immer wieder schön.
lns Baltikum geht's diesmal hin
das macht sicher großen Sinn.

Denn interessant ist hier sehr viel,
das kennenzulernen ist unser Ziel.
Roswitha und Günther sind unsere Guides
durch sie bekommt die Tour einen besonderen Reiz.

ln Mikolajki ist Begrüßungstag
pünktlich sind wir alle da,
wir lernen uns kennen und essen gemeinsam,
unsere Reise fängt bestens harmonisch an.

Heute ist Sight-Seeing angesagt:
Vilnius ist eine schöne Stadt.
Viele Kirche n sehr sehenswert
dle Führerin hat uns alles erklärt.

,,Zeppelin"- Essen ist fast ein Muss,
ein extrem sättigender Genuss.
Dann geht's ins mittelalterliche Milieu
zur lnselburg in Trakai mitten im See.

Heute haben wir volles Programm:
Erst Europas Mitte - und dann
der Berg der Kreuze, so imposant
zu Tausenden stehen sie hier im Land.

Zum Frühstück haben wir Verwöhnprogramm
mit Pancakes fängt der Tag super an.
Dann Schloß Rundale, bezaubernd schön
durch edelste Räume dürfen wir gehn.

Wolfgang liegt mal wieder unterm Mobil
die Stoßstange festzuschrauben ist sein Ziel.
Geschafft! Nun geht's weiter ins Land hinein,
am Abend spendiert Peter für alle Wein.

Geschichtsunterricht haben wir diesmal pur
im Nationalpark genießen wir die Natur.
Bestaunen die Bob-Bahn, essen dann lecker
und haben wieder mal Glück mit dem Wetter.

Besichtigungspunkt ist heut' Schloß Sangaste
der Architekt nahm als Vorbild Windsor Castle,
Landwirtschaft betrieb dort Graf Friedrich von Berg
bekam eine Goldmedaille vom Zar für sein Werk.

Ein "Happy Birthday" erklingt heut' von allen:
dem Geburtstagskind Hartmut hat es gefallen.
Doch schon ist der Bus da, die Zeit wird knapp
wir fahr'n nach Tartu, der Universitätsstadt, ab.

Lebendige Führung, lebendige Stadt,
dann russisch essen, wir sind echt satt.
Am Abend lädt Hartmut uns alle ein
mit Knabberzeug, Schampus, Schnaps und Wein.

Nun geht's nach Toila zur Ostsee hoch,
am riesigen Peipus-See verweilen wir noch.
Bewundern ein Kloster mit vielen lkonen,
wo heute noch die Nonnen drin wohnen.

Günther und Roswitha, sie sind ein Gedicht:
sie kochen für alle ein Super-Gericht.
Wlr essen gemeinsam, plaudern und lachen
so viel Spaß kann das Reisen machen.

St. Petersburg im russischen Reich
riesig und imposant zugleich.
Besichtigu ngen, volles Programm,
jeder macht Fotos, soviel er kann.

Goldene Schlösser bestaunen wir,
Touristen aus a ller Welt sind hier.
Und im Gedränge ist's dann passiert,
daß Walter seine Frau verliert.

Die Suche geht jetzt hin und her
sie zu finden ist wirklich schwer.
Doch dann am Ausgang, wie wunderbar
ist seine Gudrun wieder da.

Tallinn begeistert uns alle sehr
in der Altstadt gehn wir zu Fuß umher.
Hartmut macht Fotos, wo er geht und steht
zu Haus kann er anschaun, was er alles erlebt.

Nach Saaremaa fahr'n wir mit der Fähre,
am Abend grillt Günther uns zu Ehren,
Roswitha sorgt für die Beilagen - und dann
fängt am offenen Kamin das Festessen an.

Eine Quelle, die gibt es hier im Wald,
verspricht uns Jugend, man wird nicht alt.
Soll'n wir's probieren, sind wieder Kind?
Wir lassen es lieber, sind froh wie wir sind.

Als Unesco-Welterbe ist bekannt
die Hauptstadt Riga im lettischen Land,
Jugendstilhäuser, reich geschmückt
mit Figuren, Ornamenten - wir sind entzückt.

Und dann noch ein Highlight, ich muss es sagen:
der Papst weilt auch hier in diesen Tagen,
von weitem haben wir ihn gesehn
und können zufrieden weitergehn.

Es wird kühler, Wind und Regen
kommen uns in der Stadt entgegen.
Wir lassen uns davon nicht verdrießen,
denn später tun wir Roswithas Kuchen genießen.

Ab Riga geht's südwärts ziemlich lang,
wir kommen in Klaipeda an.
Abends ist geselliges Beisammensein
die Käse-Lauchsuppe schmeckt besonders fein.

Zum Zwiebelschneiden brauchen wir Peter
er macht das mit Links ohne Gezeter,
keine Träne läuft bei ihm runter
er lacht und schnippelt froh und munter.

Klaipeda war früher deutsche Kultur
Annchen von Tharau steht hier als Figur.
Wir alle kennen das Lied von ihr
entstanden vom Dichter Simon Dach - hier.

Am Nachmittag fahr'n wir nach Nida weiter
leider mit viel Regen als Begleiter.
Doch am Abend ist uns das ganz schnuppe,
denn es gibt Günthers berühmte Schüttelsuppe.

Diese Suppe, sie ist der Hit
jeder bringt eine Dose mit
hinein in den Topf, Gewürze rein
erhitzen, dann essen, hmm schmeckt das fein.

Auf der schönen Kurischen Nehrung
haben wir heut' eine Iange Führung.
Die Sonne scheint, das Wetter ist super
wir wandern die Dünen rauf und runter.

Durch den Wald laufen wir zum Hexenberg,
jede Skulptur dort ist ein Meisterwerk.
Und begeistert schauen wir uns an
das Haus - jetzt ein Museum - von Thomas Mann.

Leider ist unsere Reise vorbei.
Noch ein Abschiedsessen und Folklore dabei.
Roswitha und Günther- es war sehr schön:
wir sagen ein dickes Dankeschön !

Hans und Magdalena Bösch, 15.03.2016

Wenn wir unser Camper packen
Faria, Faria, ho
werden wir eine Reise machen
Faria, Faria, ho
I: Fahren in die weite Welt
bleiben da wo es uns gefällt
Faria, Faria, Faria, Faria, Faria :I

Lustig ist auch ne Siwa Reise
Faria, Faria, ho
jeder geniesst sie auf seine Weise
Faria, Faria, ho
I: Portugal ist ein schöne Ziel
sehen kann man da sehr, sehr viel
Faria, Faria, Faria, Faria, Faria :I

Kommen wir wieder gesund nach Hause
Faria, Faria, ho
planen wir schon die nächste Reise
Faria, Faria, ho
I: Östreich, Schweiz und Italia
Frankreich, Spanien und Afrika
Faria, Faria, Faria, Faria, Faria :I

Melodie: Lustig ist das Zigeunerleben


Gerda und Peter Anders, 28.11.15

Gern erinnern wir uns an die Reisen mit SIWA TOURS.
Die Aufkleber am Mobil erinnern an die wunderbaren Erlebnisse, Rotwein aus der Gießkanne, Hackfleisch vom Kamel, Sandsturm in der Wüste und viele schöne Begebenheiten mit dem Siggi und seinen immer gut geplanten Touren.

Eine Anekdote haben wir persönlich in sehr guter Erinnerung.

Es war 2007 auf einer Reise nach Kroatien.
Nach einem Bootstrip, wir hatten viel Spaß, kehrten wir auf einen
Absacker in einer Taverne ein. Soweit alles in Ordnung!
Plötzlich stellte Siggi fest, sein Handy war weg.
Guter Rat war teuer! Ohne Handy quasi am Anfang der Reise, undenkbar.
Mein lieber Mann Peter, sorgte mit einem Ersatzgerät Abhilfe.
Alle wichtigen Daten wurden neu programmiert und per Schiff
ging es am nächsten Tag auf eine Insel. Siggi war glücklich, aber nicht lange.
Warum???
Die Landschaft, schroffe Felsen haben ihn wohl inspiriert, etwas übermütig
zu werden. Sprich, der immer gut gelaunte Siggi, war wohl
etwas zu schnell unterwegs...
Ein Aufschrei und er teilte uns mit, das Ersatzhandy war zwischen
die Felsen gefallen. Jetzt war Suchen angesagt, eine Ortung über
die Nummer ging nicht.
Kurz und gut, ein ganz pfiffiger Mobilist fand tatsächlich das Teil wieder.
Wie heißt es doch so schön: Ende gut, alles gut!

Ein Schokoladenhandy haben wir ihm später noch als Reservegerät geschenkt.
Mit ein paar Camperfreunden sind wir noch immer in Verbindung und schwelgen in Erinnerung  an die schönen Zeiten.
Wir wünschen dem SIWA TEAM ein gutes Jahr 2016.


Familie Jüttner

Das beschwerliche Leben eines Reiseleiters...


Georg Miletits



Werner Becher

Das Wandern war des Müllers Lust!
Von SIWA hat der nichts gewusst,
denn hätt`er SIWA TOURS gekannt
wär`er nicht so herumgerannt!


Klaus Heesche, 22.06.2011

Griechenland-Türkei-Georgien

Es zog im Süden durch die Lande
in großem Treck die SIWA-Bande.

Des Morgens schon zu früher Zeit
hielt Klaus den Tagesplan bereit.
Er musst’ die Truppe nicht erst rufen,
sie scharrten alle mit den Hufen;
denn Muezzin nach Mitternacht
hat schon früh sie wach gemacht.
Vom Minarett von früh bis spät
ruft er die Moslems zum Gebet.
Minarett an Minarett:
Türkei das reinste Nagelbrett.

Die Griechen erst, die Türken dann,
und schließlich war Georgien dran.
Geführt vom „Behrens-Klaus“ als Leiter,
der trieb beherzt die Gruppe weiter.

Für gutes Wetter auf der Tour
sorgte doch der Eine nur:
`nen kurzen Draht zum Wettergott
hat unser Hanns, einst Chefpilot.
Der Pakt, man wird es kaum bestreiten,
stammt schließlich noch aus früh’ren Zeiten.
Jetzt trank mit Efes Gerstensaft
er mit dem Petrus Bruderschaft.

Als Gäste war’n wir gern gesehen,
wir konnten oft nicht viel verstehen.
Doch viele Leute der Türkei
wünschen die EU herbei.
Als ernsten Hemmschuh spricht man da
von Frau Merkel Angela.

„Mein Leben hart, entbehrungsreich“,
das sagte uns Klaus Behrens gleich.
So mussten wir uns voll entfalten
und ihn bei guter Laune halten.
Wir mussten seinen Groll bekämpfen
und ihn mit Gerstensäften dämpfen.

An manchen Reisetages Ende
versoffen wir die Rotweinspende.
Wir SIWA-Jünger waren froh
über Klausens Weindepot.

Den Kreis beherrschte guter Ton
in freundschaftlicher Dimension.
Zum „Äußersten“ wurd’s nie gebracht,
das hat die Christa überwacht.
Christa sorgt’ als Sittenwächter
für die Trennung der Geschlechter.

Der Länder Reiz ist unermesslich,
Besichtigungen unerlässlich.
Die Spuren der Vergangenheit
erkunden wir zu jeder Zeit.

Kirchen, Klöster, Kathedralen,
wer weiß heut’ noch ihre Zahlen.
Alte Steine, alter Schutt:
Viel war heil und viel kaputt.
Sie zogen uns in ihren Bann,
manch’ Jahrtausend sah uns an.

Im Schatten älterer Gemäuer
grasten junge Wiederkäuer.
Den Staub vergangener Epochen
haben sie nicht nur gerochen.
Sie haben ihn sich einverleibt,
so dass jetzt nur die Folge bleibt:
In ihre Körper eingeschweißt
hat sich der Historien-Geist.
Ein neuer Weg Kultur-Erfahrung
ergibt sich einfach durch die Nahrung;
denn Fleischverzehr von diesen Kühen
erspart historisches Bemühen.

Doch ständig Gras wird mit der Zeit
selbst dem blödsten Rindvieh leid.
So suchte eines nur zum Spiel
`ne Liaison mit `nem Mobil.

Für Klaus-Peter war’s der Clou,
der Schmusekurs mit dieser Kuh.
Der Umgang war nicht grad charmant,
er schubst das Rindvieh in den Sand.
Es stob enttäuscht ganz schnell von dannen
und floh zerknirscht ins Feld der Tannen.

Auf Georgiens schnellen Straßen,
waren Kühe zugelassen;
aber Nummernschild und Licht
brauchten diese Tiere nicht.

So manche unerwünschte Delle
bedrohte uns’re Fahrgestelle;
denn vor uns schliefen Polizisten
auf den asphaltierten Pisten.

Ducatos zeigten Eigenschaften,
die musste mancher erst verkraften.
Denn bremst ein Schlagloch allzu hart,
verweigert er die Weiterfahrt.
Doch schließlich ist er allemal
als Biertransporter ideal.

Wasserpumpen oder Kühler,
Warnsymbole, Wärmefühler,
Lukenschaden, Scheibenloch,
Bremsdefekte noch und noch.
Hanns kämpft seit Tagen vehement,
sein Kühler ist inkontinent.
Der Krüppel-Kühler, halb zerfetzt,
wurde schließlich doch ersetzt.

Dank Ana, Guram und Tamara
war‘n wir einmal Geisterfahrer
Der Fahrstil hat uns viel gegeben,
wir mussten ihn nur überleben.

Döner, Efes, Çay und Köfte
reizten unsre Magensäfte.

Wenn wir durch fremde Länder pesen,
so trifft man manche Lebewesen.
Doch Gastfreundschaft für Bazillen
woll’n wir keinesfalls erfüllen.
Gallenwässer, Magensäfte
raubten manchem seine Kräfte.
Allzu häufig schlossen dicht
die Naturventile nicht.

Ein Modetrend auf allen Straßen,
Klaus Behrens konnte es nicht lassen:
Georgiens Männer überraschen
mit supergeilen Schwulentaschen.

Trotz Skepsis und auch Vorbehalten
konnten wir vier Songs gestalten.
Der alten Stimmen scharfes Rocken
riss die Massen von den Socken.

Georgiens Frauen höchstes Glück:
Der Mann zieht sich zum Wein zurück.
Die Frauenarbeit ist Vergnügen,
die Männer müssen sich begnügen
mit Brettspiel, Wein und derben Sprüchen
und edlen Speisen aus den Küchen.

Tamada lässt die Gläser klingen
und so manchen Toast ausbringen.


Die Frauen in der Küche schwitzen,
sie wollen nicht bei Tische sitzen.
Ein Trinkspruch aus der Runde schon
ist für sie ein reicher Lohn.

Jeder weiß bei dieser Fahrt,
dass einmal der Abschied naht.
Aus Tränensäcken fließen Schauer
des Abschiednehmens und der Trauer,
ergießen sich mit sattem Strahl
übers Betreuungspersonal.

Klaus beschert mit viel Geschick
seiner Reisegruppe Glück.
Die Reise zum Erfolg zu bringen
konnte ihm ganz leicht gelingen.

Wir danken dir aus vollem Herzen.
Du wirst den Abschied schon verschmerzen.



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